Archive for März, 2007

Frühjahrs Halbmarathon

Samstag, März 31st, 2007

Morgen gehts auf zum 2. Halbmarathon in der Vorbereitung auf die Challenge Roth. Es steht der Münchner Frühjahrslauf im Olympiapark aufm Plan.

Bin aber immer noch bisschen unschlüssig, wie ich den Lauf morgen angehen soll. Nach meinen 1:28,xx beim letzten Halbmarathon Anfang Februar in Ismaning meinte ich ja, ich würde morgen die 1:25 angreifen. Jedoch habe ich mich für morgen für den Marathontest angemeldet, d.h. ich darf nach dem Halbmarathon noch bis zum Zielschluss um 14:30 Uhr weitere beliebige 5km-Runden dranhängen und bekomme auch weiterhin Verpflegung. Eine sehr gute Möglichkeit für einen LongJog (LSD-Lauf) also. Zudem spüre ich immer noch eine leichte Erkältung in mir. Was also tun?

Vielleicht treffe ich morgen an der Startlinie den Stefan Zehnter, der in Roth in einer Staffel an den Start gehen wird und in dieser den Laufpart übernimmt. So dass wir dann vielleicht gemeinsam laufen können und er möchte gerne unter 1:30 bleiben, was für mich absolut zufriedenstellend wäre und ich hänge dann noch einfach 5-10 km hinten dran.

Auf alle Fälle soll das Wetter morgen ganz gut werden und meine neue Adidas-Lauftight darf erste Wettkampfluft schnuppern. Und dann sehen wir mal, was der Halbmarathon bringen wird.

Radkilometer

Samstag, März 31st, 2007

Februar 2007: 536,25 Kilometer

März 2007: 799 Kilometer

Auswertung Trainingslager

Samstag, März 31st, 2007

Wie bekannt, war ich vom 17.03. - 23.03.2007 in San Diego im Trainingslager. Neben Whale Watching, Champagner Brunch, Shopping usw. stand natürlich auch Radfahren und Laufen aufm Plan.

In den 7 Tagen, in denen mir mein Leihrad an 6 Tagen zur Verfügung stand, war ich insgesamt 5 x beim Laufen und 5 x beim Radfahren.

Die Laufeinheiten waren zwischen 45 - 80 Minuten lang, die Radeinheiten dauerten zwischen 2 1/2 und 6 1/2 Stunde.

Nachdem ich leider leider keinen Tacho an meinem Leihrad hatte, kann ich natürlich nur darüber spekulieren, was ich so an Kilometern gefahren bin.

Insgesamt saß ich die 5 Einheiten über 19,5 Stunden im Sattel. Bei einem angenommenen Schnitt von 28 km/h, den ich normalerweise leicht erreicht haben dürfte, komme ich auf 546 Kilometer in den 5 Radausfahrten. Das wiederum entspricht einem Schnitt von 109,2 Kilometern pro Ausfahrt. Und einige Höhenmeter war durchaus auch dabei.
Insgesamt gesehen bin ich mit dem Trainingslager ganz zufrieden. Es war heuer nicht das klassische Trainingslager, bei dem es nur Sport und sonst nix anderes gibt, sondern es standen auch noch weitere interessanten Dinge aufm Plan.

Zum Vergleich: 2006 auf Lanzarote bin ich in 6 Radeinheiten 542 Kilometer geradelt, allerdings ist Lanzarote doch um einiges bergiger als San Diego und Umgebung.

Coming home

Freitag, März 30th, 2007

Effy’s coming home, is coming home, is coming, Effy’s coming home!

Was lange währt wird endlich gut und so habe ich heute meine Effy mit nach Hause genommen. Da morgen aber keine guten Wetterprognosen angesagt sind und zudem morgen nochmals kurz laufen aufm Plan steht, ist die erste Ausfahrt für Ostersonntag oder Ostermontag in Pfaffenhofen geplant.

Immer schneller

Freitag, März 30th, 2007

Jetzt war ich gerade nach der Arbeit und vom Büro aus beim Radfahren und habe meine Alex mal um den Starnberger See gesprengt. Dies ist ja bekanntlich meine “Haus und Hof Strecke” und mit 89 Kilometer Länge gerade richtig, um sich nach einer anstrengenden Arbeitswoche den Büromief aus dem Leib zu fahren.

Nachdem ich heuer ja doch schon einige Radkilometer gesammelt habe, war ich aber doch erstaunt, dass nach den 89 Kilometern ein Schnitt von knapp unter 32km/h auf meinem Tacho stand. Denn bei den letzten Ausfahrten habe ich mich immer im Schnitt von 28-29 km/h bewegt. Zudem gab es heute auf dem letzten Stück von Percha nach München, das eigentlich das Drückerstück schlechthin ist, auf einer Länge von knapp 12 km auch noch satten Gegenwind. Und nur zum Vergleich: Letztes Jahr hatte ich im Juni/Juli mal einen Schnitt von 32 km/h auf dieser Strecke…!

Woran kann das liegen? Hat das Trainingslager angeschlagen (was ich auch hoffen will)? Lässt die Müdigkeit aufgrund es Jetlag schön langsam nach? Ist meine Erkältung am abklingen? Wollte mir meine Alex beweisen, dass sie doch noch nicht zum alten Eisen Alu gehört? Liegt es an der Strecke, die ich schon aus dem Effeff kenne? Haben mich meine Azubis die Woche über so genervt, dass ich mir das von der Seele habe fahren müssen?

Oder aber: Ich bin einfach so schnell 8O

Flexibilität

Mittwoch, März 28th, 2007

Ich hatte mich heute auf einen ganz normalen Mittwoch im Büro mit anschließendem 1-stündigem Schwimmtraining in der Oly-Schwimmhalle eingestellt. Dafür hatte ich auch meine Schwimmsachen gleich mit in die Arbeit genommen.
Doch dann wurde ein Temin unserer Arbeitsgruppe “Modulare Nachqualifizierung von MAW-Kräften im Bürobereich” auf heute nachmittag 14 Uhr verlegt.
So weit kein Problem und flexibel daran teilgenommen. Zum Glück dauerte der Termin dann auch nicht so lange wie befürchtet und ich stand vor der Wahl zurück ins Büro oder gleich nach Hause zu fahren. Bin dann flexibel nach Hause gefahren. Zuhause stand ich dann vor der Wahl, wie geplant schwimmen zu gehen oder mich für 2 Stunden aufs Radl zu setzen. Habe mich dann flexibel aufs Radl gesetzt ;-)

Und das war glaube ich auch die richtige Entscheidung, weil auf 1 Stunde in der chlorgeschwängerten Schwimmhalle mit immer noch leicht laufender Nase hatte ich nicht wirklich Lust :-(

Abschiedsspiel

Mittwoch, März 28th, 2007

Oder sollte ich besser Abschiedslauf schreiben?

Am kommenden Sonntag steht der zweite Halbmarathon dieses Jahres für mich auf dem Plan. Gelaufen wird im Rahmen des Münchner Frühjahrslauf im Olympiapark. Und für mich das letzte mal mit meinen Asics Gel DS Trainer X.

Der Laufschuh kam letzte Saison eigentlich bei jedem Rennen (ein Sprinttriathlon, zwei Triathlons über die olympische Distanz, 2 Triathlons über die Mitteldistanz, einem 10 km Lauf sowie bei 3 Halbmarathons) zum Einsatz und hat, zusammen mit mir, eine 10km Bestzeit von 40:08 und eine Halbmarathon-Bestzeit von 1:27,xx stehen. Meiner Meinung nach kann sich das durchaus sehen lassen.

Aber wie es halt so ist im Laufschuhleben, es kommen Nachfolgerprodukte und Produktverbesserungen auf dem Markt, denen der geneigte Materialfetischist Triathlet nicht wiederstehen kann und somit kommt nach dem Halbmarathon in München der neue Asics Gel DS Trainer XII zum Einsatz mit der Mission

 

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“sub 1:25 beim HM Ingolstadt und Marathon bei der Challenge Roth ohne allzugroßen Schmerzen”

Bilder

Montag, März 26th, 2007

Hier gibts Bilder von unserem Urlaub in Kalifornien, Las Vegas, Los Angeles und Grand Canyon.

Wieder da

Sonntag, März 25th, 2007

So, heute morgen um ca. 8:00 Uhr sind wir wieder wohlbehalten in München gelandet. Der Flug ging über Las Vegas nach Atlanta und von dort weiter nach München.

Nach unserem Ausflug zum Grand Canyon am Mittwoch mit Rückfahrt am Donnerstag waren wir den restlichen Donnerstag und am Freitag dann noch in Las Vegas unterwegs und u.a. im M&M’s World, haben die Buffets vom The Mirage und Treasure Island getestet, waren auf dem Stratosphere Tower (in dem Hotel haben wir auch genächtigt) aber ohne dass wir die Fahrgeschäfte gefahren sind und ich bin noch im Hotel New York New York die Achterbahn gefahren.

Aber am wichtigsten, Freitag nachts waren wir dann noch im Casino des Stratosphere Hotels und haben bisschen “The Big Six” und Black Jack gezockt. Beim “The Big Six”, eine Art Glücksrad habe ich 5 Dollar verloren und beim Black Jack bin ich mit 10 Dollar Verlust um 3 Uhr morgens aufgestanden, während Irene mit 5 Dollar Gewinn den Tisch verlassen hat 8O . Um 4 Uhr hat uns dann der Airport-Shuttle zum Flughafen gebracht.
Sporttechnisch war ich am Donnerstag und Freitag dann auch jeweils noch im Fitnessraum unseres Hotels und war gesamt eine Stunde auf dem Laufband beim laufen und 1 Stunde aufm Spinningbike beim Radfahren. Und ein paar Kraftübungen habe ich noch für den Oberkörper absolviert. Insgesamt war diese Woche sehr ruhig und regenerativ, was auch ein einer kleinen Erkältung lag. Aber so ausgeruht kann die nächsten Wochen die Belastung wieder stark gesteigert und ran geklotzt werde.

Urlaubstechnisch muss ich sagen, dass die 16 Tage sehr sehens- und erlebnisreich waren und es im “Land der unbegrenzten Möglichkeiten” wirklich sehr viel zu sehen und zu erleben gibt ;-)

Urlaub

Donnerstag, März 22nd, 2007

Nach unserem Aufenthalt in LA haben wir uns am Samstag über Passadena auf den Weg nach Las Vegas gemacht. Da wir noch das Death Valley anschauen wollten, sind wir am Samstag nur bis Barstow gefahren, wo wir noch die “Calinco Ghost Town” angeschaut haben. Am Sonntag sind wir dann ins Death Valley und waren am Zabriski Point, Dantes View und in Badwater (mit -85 Meter der niedrigste Punkt der westlichen Hemisphäre) mit schweißtreibenden 103 Grad Fahrenheit. Anschließend gings weiter nach Las Vegas.

Nachdem wir unser Hotel bezogen hatten, ging es noch auf eine erste Erkundungstour auf den Las Vegas Boulevard “Strip”. Wir waren noch kurz im New York New York, haben die Fontänen-Show vorm Bellaggio angeschaut, den Vulkan-Ausbruch vorm The Mirage geschaut, am Cescar’s Palace vorbeigegangen, ebenso am Paris und waren noch kurz im Venician. Alles wirklich sehr sehenswert und sehr bunt ;-)

Am Montag haben wir dann den Hoover Damm besichtigt, der den kleinen Ausflug auch durchaus wert war.

Gestern haben wir am Vormittag “HalfPrice-Tickets” für die “World Greatest Magic Show” gekauft, sind anschließend an den Flughafen gefahren, um das Mietauto noch für einen Tag zu verlängern und waren noch kurz im MGM Grand, in dem wir auch die Löwen gesehen haben sowie kurz im Excalibur. Ebenso waren wir in der 4-stöckigen M&M’s World.

Abends waren wir in der Magic Show, in der 7 Zauberer aufgetreten sind und ihre Zauberkünste vorgeführt haben. Das Greek Isle, das Hotel in dem die Show aufgeführt wir hat seine beste Zeit zwar auch schon hinter sich, aber die Show war doch ziemlich gut und teilweise auch sehr verblüffend. Anschließend waren wir dann noch im Circus Circus, im Riviera und im Sahara, wo wir auch unsere ersten Dollar an einer Slot-Machine verspielt haben :-(

Heute ging es von Las Vegas aus ca. 300 Meilen an den Grand Canyon. Wir waren im Grand Canyon Village an der South Rim und der Grand Canyon ist absolut beeindruckend und muss man einfach mal gesehen haben.

In Williams werden wir jetzt übernachten und morgen wieder zurück nach Las Vegas fahren, wo wir in den restlichen 2 Tagen entweder den Jackpot knacken oder Isaac Efficiency Haus und Hof verspielen werden 8O

Day 5-7

Sonntag, März 18th, 2007

Day 5:

Nachdem wir ja am gestrigen Tage aufgrund des Nebels keine Wale gesehen hatten und einen Gutschein für eine erneute, kostenlose Whale-Watching-Tour bekommen haben, hatten wir das für heute nachmittag ins Auge gefasst. Das hieß aber, dass ich meine Radtour am vormittag machen musste, da das Boot um 13:30 Uhr ablegte und die Tour 3 1/2 Stunden dauert.

Meine vormittägliche Radtour hat dann um 8 Uhr noch bei leichtem Nebel und mit Ärmlingen (aber kurzer Hose) begonnen. Dauer der Tour 3 1/2 Stunden und ich bin erst die Küste Richtung Norden gefahren und dann in Del Mar Richtung Rancho Santa Fe abgebogen. Rückweg war dann der gleiche und nach ca. 2 Stunden konnte ich auch die Armlinge ablegen.

Um 13:30 Uhr haben wir uns dann bei schönstem Sonnenschein auf unsere 2. Whale-Watching-Tour gemacht. Und diesmal haben wir dann auch Wale gesehen. Ca. 5 Stück Grauwale, die sich gerade auf dem Weg nach Alaska befinden, sind immer wieder vor uns aufgetaucht, haben ausgeamtet und beim wieder eintauchen die Schwanzflosse gezeigt. War wirklich super Klasse. Nachdem wir die Wale dann ca. 20 Minuten beobachtet hatten, meinte der Kapitän, dass hinter uns eine Gruppe von Delphinen sich befindet. Dann sind zu denen hingefahren und das war dann eine Gruppe von ca. 50 Delphinen, die hier munter und vergnügsam im Meer geschwommen bzw. gesprungen sind. Auch die waren super klasse anzuschauen.

Insgesamt war diesmal die Tour ein voller Erfolg.

Am Abend war ich dann noch 1 Stunde laufen im Mission Bay Park.

Day 6

Heute stand die “Königsetappe” aufm Plan und nachdem ich gestern abend noch länger über zig Karten gehangen habe um eine schöne Route rauszusuchen, habe ich mich dann so gegen 10 Uhr vormittags auf den Weg gemacht. Die erste Stunde verbrachte ich damit, aus der Stadt rauszukommen und war aufgrund des vielen Verkehrs, auf den man immer wieder aufpassen musste eine Katastrophe. Aber als ich dann aus der Stadt raus war, die ausgesuchte Strecke, auch aufgrund der “Bike Lanes” und der gut ausgebauten Seitenstreifen sehr gut zu fahren. Nach 2 knackigen Bergen und 3 Stunden Fahrzeit bin ich dann in Ramona gewesen, wo bei McD eine Pause von 20 Minuten mit einem Kaffee, einem Wasser und einem großen Powerade anstand. Weiter gings dann Richtung Escondido. Hier ging es auf einer Strecke von ca. 10 Meilen nur bergab, allerdings bei so starkem Gegenwind, dass man doch ständig treten musste. Die Strecke führte dann durch einen Organgenhain und am San Diego Zoo Wild Animal Park vorbei. In Escondido angekommen, hatte ich erst bisschen Orientierungsprobleme, da die Straßen nicht immer sehr gut ausgeschildert sind. Aber nach kurzen Fragen und kurzem Blick auf die Karte war die Richtung klar und es ging über Rancho Santa Fe zurück an die Küste nach Solana Beach. Von dort habe ich kurz Irene informiert, wo ich bin und dass ich gegen 17 Uhr am Hi-Techbike sein werde. Und ich war fast auf die Minute genau auch dort und habe dann mein Radl wieder abgegeben.

Auf alle Fälle habe ich mich mit dieser Strecke bzw. der Länge ziemlich vertan. Ich war fast 7 Stunden unterwegs, davon ca. 6 1/2 im Sattel. Angedacht waren eigentlich ca. 5 Stunden Radlzeit.

Day 7:

Das Radltrainingslager ist somit vorbei und die Auswertung kommt wenn ich wieder zuhause bin.

Gestern morgen stand dann noch ein Lauf von 1 Stunde aufm Plan und anschließend haben wir uns auf den Weg nach Los Angeles gemacht. Nachdem wir unser Zimmer bezogen, die Metro ausgecheckt und uns beim Mc Donalds gestärkt hatten, machten wir uns auf den Weg zum Staples Center um das NBA-Spiel der Los Angeles Lakers gegen die Portland TrailBlazers anzuschauen. Das Spiel war eigentlich immer recht ausgeglichen und wurde zum Ende hin richtig spannend. Bei 98:98 ging es dann in die 5-minütige “extratime” und die Lakers konnten sich am Ende mit 116:111 durchsetzen. Herausragend war Kobe Bryant von den Lakers, der alleine 65 Punkte machte.

Day 1-4

Mittwoch, März 14th, 2007

Nach meiner Ankunft am Freitag abend um 20:30 Uhr Ortszeit in San Diego hat mich das Fräulein Irene freundlicherweise vom Flughafen abgeholt und in unser Motel gefahren, wo dann auch ziemlich bald “bedtime” aufm Plan stand.

Day 1

Nach dem Frühstück haben wir uns auf den Weg zu Hi-Techbikes gemacht, wo mein rental bike schon auf mich warten sollte. Wie bereits per E-Mail geordert, bekam ich ein Orbea Alleta Tri-Bike mit 2×10fach 105/Ultegra/DA/FSA-Mix, Shimano-Laufräder und Profile Design Lenkereinheit mit Lenkerendschalthebel. Das Rad machte einen guten Eindruck und auch der Service war ganz gut. Einzige Wermutspunkte: Ich habe nur einen Flaschenhalter und keinen Tacho.

Nachdem das Rad abgeholt war, machte ich mich gleich vom Laden auf, meine ersten Kilometer zu fahren. Erstmal Richtung Motel zurück und weiter rüber zum Mission Beach und von dort weiter nach La Jolla. So auf alle Fälle der Plan. Das Rad lief ganz gut und ist auch klasse zu fahren. Nach ca. 45 Minuten war ich in der Nähe unseres Hotels, dort vorbei und nach ca. 300 m zerstörte ein plötzliches und lautes “Pppfff” meine weiteren Pläne. Anscheinend bin ich über etwas scharfkantiges gefahren, auf alle Fälle war ein ca. 1 cm langer Schnitt im Mantel und somit keine Luft mehr im Schlauch. Na gut, Fahrrad zum Motel geschoben, das zum Glück nur ca. 8 Minuten zu Fuss entfernt war. Hinterrad rausgebaut und vom Fräulein Irene wieder zu Hi-Techbikes fahren lassen. Die haben dann den Mantel gewechselt und ich konnte somit am nachmittag noch eine kurze Tour von ca. 1,5 Stunden fahren.

Insgesamt war ich somit ca. 2 1/4 Stunden unterwegs und das bei schönstem Sonnenschein.

Day 2

Am Sonntag stand vormittags erstmal ein Champagner-Brunch aufm Plan, den Irene und ich auch ausgiebig genossen haben. Natürlich gab es auch das eine oder andere Glas Champagner gemischt mit O-Saft. War wirklich richtig legger. Anschließend waren wir noch im Mission Bay Park auf einen kurzen Verdauungsspaziergang.

Aber die erste Woche steht ja auch Trainingslager aufm Plan, so dass ich anschließend noch ca. 2,5 Stunden geradelt bin. Wiederrum bei schönstem Wetter und in kurzer Hose und Trikot.

Day 3

Diesmal ging es gleich nach dem Frühstück auf eine Radtour und zwar die Küste entlang Richtung Norden bis nach Carlsbad und anschließend die selbe Strecke wieder zurück nach San Diego. Dies nahm 4 Stunden 25 Minuten in Anspruch und es waren auch einige Höhenmeter dabei.

Nach der Rückkehr und einem kurzen Snack habe ich mir es am Pool unseres Motel gemütlich gemacht und versucht, die Abdrücke meines Fahrrad-Trikots nicht zu deutlich werden zu lassen.

Abends war ich dann noch für 50 Minuten locker beim laufen im Mission Bay Park.

Day 4

Heute stand ein Radruhetag aufm Plan und dazu am vormittag ein Whale-Watching-Ausflug. Um 9:30 Uhr ging es bei super schönem Wetter und Sonnenschein los. Als wir jedoch den Ocean erreicht hatten, fuhren wir in eine richtige Nebelwand rein, die es auch nicht möglich gemacht hat, dass wir Wale oder Delphine gesehen haben. Schade. Jedoch haben wir von der Company einen Gutschein für eine weitere Fahrt bekommen, da wir ja keine Wale gesehen haben. Diese weitere Fahrt werden wir jetzt morgen oder am Donnerstag dann nochmal machen.

Anschließend waren wir noch im Las Americas Outlet, wo ich mir einige Sportklamotten und eine neue Jeans gegönnt habe.

Abends war ich dann noch 1:15 Stunden beim laufen im Mission Bay Park.

Am Mittwoch und Donnerstag stehen noch 2 längere Radeinheiten aufm Plan. Ebenso werde ich auch noch Mittwoch bis Freitag 2 x zum laufen gehen. Schwimmen muss leider ausfallen :-(

Und am Freitag machen wir uns dann auf den Weg nach LA, da wir ja Karten für die LA Lakers haben.

...to be continued!

Abflug

Donnerstag, März 8th, 2007

So, Freunde der Sonne und des gepflegten Triathlons. Einmal noch schlafen und dann verabschiede ich mich für 2 Wochen zum Fräulein Irene nach Sun San Diego.

Da ich mir letztens bei der Ebucht eine W-Lan-Karte für mein Laptop geholt habe, das Laptop sammt neuer W-Lan-Karte mit nach Kalifornien darf und dort geschätzt 97% aller Hotels und Motels “free DSL mit W-Lan” anbieten, hoffe ich, dass meine neue Karte funktioniert und ich, auch von Kalifornien aus, euch auf dem Laufenden halten kann.

Cu 8)

Aussichten

Mittwoch, März 7th, 2007

Wie ja schon des öfteren hier ge- und beschrieben, gehts am Freitag um 10 Uhr über den großen Teich und weiter übers große Land nach San Diego in Kalifornien.

Und wie ihr auch schon alle wisst, ist die erste Woche in San Diego als Trainingslager eingeplant, um noch einige Grundlagenkilometer zu erradeln. Mir ist bei einem Trainingslager wichtig, dass die Gegend interessant ist und man schöne Touren fahren kann.

Ganz wichtig ist jedoch, im Trainingslager in kurzer Hose und kurzem Trikot diese Kilometer zu sammeln. Und Sun San Diego ist eigentlich bekannt für sein ausgeglichenes Klima und Wetter, jedoch hat das Fräulein Irene immer wieder mal von Regen und niedrigen Temperaturen berichtet.

Aber jetzt, wenn ich zum Sprung über den großen Teich ansetze scheint sich auch das Wetter meinen Vorstellungen anzupassen.

Sind das Aussichten oder sind das Aussichten? 8O

Tagebücher

Dienstag, März 6th, 2007

Hier mal sehr gut die Gedanken einer “besseren Hälfte” eines Hobby-Läufer-Triathleten dargestellt ;-)

Ich möchte ja nicht die geheimen Tagebücher des Fräulein Irene kennen 8O