Projekt QCR erfolgreich beendet

Jetzt bin ich wieder aus dem Frankenland, genauer gesagt aus Roth, zurück, wo ich am gestrigen Sonntag an der Quelle Challenge Roth über die Langdistanz teilgenommen habe.

Meine Zeit von 11:04,12 Stunden war für Platz 862 unter 2625 Einzelstarter gut und ich bin mit der Zeit super zufrieden und auch mit den ganzen Verlauf des Wettkampfes super glücklich.

Am Samstag bin ich mittags von Pfaffenhofen aus nach Roth aufgebrochen, habe meine Startunterlagen geholt, in Heuberg mein Zelt aufgestellt und anschließend mein Bike eingecheckt. Abends gabs dann noch ein leggeres Schnitzel “Wiener Art” mit Pommes und Salat und um 22:00 Uhr ging es ins Bett auf die Luftmatraze.

Am Sonntag morgen klingelte um 4:45 Uhr der Wecker. Kurz 2 Marmeladen-Semmeln, eine Schoko-Waffel und einen Müller-Schoko-Light-Milchreis mit einem kalten Nescafe Xpress runtergewürgt und auf den Weg zum Schwimmstart gemacht. Um 6:20 Uhr habe ich kurz beim Schwimmstart der Profis zugeschaut und anschließend noch bisschen Zeit mit Toiletten-Gang, rumschauen und Neo anziehen bis zu meinem Schwimmstart um 7:20 Uhr verbracht.

Mein Schwimmen verlief recht unspektakulär. Am Anfang habe ich mich aus den Rangeleien rausgehalten und auch recht schnell meinen Rhytmus gefunden. Kurz vorm Wechselpunkt habe ich dann auch schon vereinzelt Schwimmer aus der Startgruppe vor mir überholt, während auch ich sporadisch von Schwimmern aus der Startgruppe hinter mir überholt wurde. Die Orientierung fiel mir als “Rechts-Atmer” mit dem Ufer recht leicht und so bin ich auch wenig Zick-Zack geschwommen. Nur ca. 500 m vorm Ziel habe ich auf einmal richtig Hunger bekommen ;-)

Meine Schwimmzeit von 1:19,01 liegt leider in dem Bereich, den ich mir auch vorher ausgerechnet hatte. Ich habe immer Probleme mein Tempo richtig einzuschätzen, wenn ich alleine schwimmen muss und wähle dann das Tempo immer bisschen zu langsam.

Raus aus dem Wasser, Wechselbeutel geschnappt, Radklamotten angezogen, eine Banane an der Wechselverpflegung mitgenommen, Rad gepackt und schon gings auf die Radstrecke.

Die erste Runde der Radstrecke wollte ich bisschen zurück haltender angehen, was mir aber nur auf den ersten 20 km gelungen ist, danach bin ich eigentlich dosiert voll gefahren. Gleich zu Beginn habe ich dann mit der Banane und einem Riegel meine Speicher aufgefüllt und dann gings auch schon durch Eckersmühlen’s “Biermeile”, wo richtig viele Zuschauer waren. Nach Eckersmühlen kam dann auch schon bisschen Gegenwind auf, der aber noch nicht so störend war. Von Thalmässing nach Greding gabs dann Rückenwind und auf diesem Abschnitt konnte man gut Tempo machen. In Greding kam dann das erste Mal der Kalvarienberg, der sich aber recht gut fahren lässt. Nach diesem Anstieg gabs dann bis Hilpoltstein entweder Rücken- oder Seitenwind und es lief richtig gut.

Dann kam die Ortsdurchfahrt Hilpoltstein mit dem ABSOLUTEN HAMMER am Ortsausgang, dem “SOLARER BERG”. Stehen die Zuschauer zu Beginn des Anstieges noch hinter Absperrungen, lassen Sie dir etwas weiter oben ca. 1 m Platz um hochzufahren und feuern dich an, schreien, machen Radau usw.. Schon das alleine, war das Startgeld wert. Anschließend gings raus aus Hilpolstein und nach einer Schleife wieder durch Hilpolstein durch und die erste Runde war geschafft.

Die zweite Runde wurde dann ganz schön hart, weil der Wind drehte und auffrischte und jetzt meisten von vorne kam. So auch auf dem Weg nach Greding und vorallem auf dem Stück nach Eysölden. Kurz vor Greding merkte ich dann auch schon meine Oberschenkel und war froh, dass der Kalvarienberg kam. Hier konnte ich dann in aufrechter Position locker hochkurbeln und anschließend waren die Oberschenkel wieder einsatzbereit. Am Solarer Berg standen bei der zweiten Runde bedeutend weniger Leute als bei der ersten, was aber der Stimmung nur wenig Abbruch machte.

Auf den Weg nach Roth habe ich dann in Eckersmühlen auch erstmals meinen Fanclub (Irene, Tanja, Andi, Eltern) gesehen, was nochmals Anschub gab. In Roth stellte ich mein Radl mit einer Endzeit von 5:29,47 Stunden in der Wechselzone 2 ab, was einem 33er Schnitt entspricht.

Auch in der T2 Beutel geschnappt, Radschuhe gegen Laufschuhe getauscht, Helm gegen Lauf-Cap, kurz die Toilette aufgesucht und dann gings auf die Laufstrecke.

Die ersten Kilometer liefen richtig gut, ich fühlte mich gut, meine Beine waren auch nicht so schwer wie ich das befürchtet hatte und bis KM 20 waren meine 5km-Durchgangszeiten mit 28:10 (inkl. Toilette und ich Wechselzelt gedrückt), 26:56, 26:25, 28:16 Minuten auch richtig gut. Beim Durchlauf an der Lände standen dann auch wieder meine Supporter und haben mich angefeuert. Bis zur Versorgungsstelle bei ca. KM 22 bin ich auch komplett durchgelaufen. Bei KM 22 gabs das erste mal Cola mit Wasser und den Kanal entlang nach Eckersmühlen liefs noch einigermaßen Rund. Aber ab der Abzweigung vom Kanal und Durchlauf Eckersmühlen bis zum Wendepunkt und wieder zurück nach Eckersmühlen war schon hart. Die nächsten 5km-Durchgangszeiten waren 29:05 und 33:11. Auf dem Rückweg vom Wendepunkt zurück zum Kanal standen auf der Brücke auch nochmals die Begleiter vom Stefan, Marathonläufer vom Holledauer Tri-Team, und auch von denen bekam ich noch eine kurze und heftige Anfeuerung auf den Weg. Bei KM 30 habe ich mir dann an der Verpflegungstation ein Gel, Cola und Wasser reingehauen und das hat dann auch sehr gut angeschlagen und hergehalten. Und als ich dann wieder auf dem Kanal war und mich Richtung Roth aufmachte, gings dann auch wieder aufwärts. So waren die nächsten 5km-Durchgangszeiten 32:50 und 31:00 Minuten. Die letzen 2,195 km lief ich dann in 13 Minuten, wobei es kurz vorm Ziel nochmals ziemlich fies bergauf ging. Ich bin auch den ganzen Marathon durchgelaufen, nur an den letzten 7-8 Verpflegungsstellen habe ich mein Cola und Wasser im gehen getrunken, da es Plastikbecher gab, die man schlecht zusammen drücken kann und Colaflecken auf weißem Wettkampftop machen sich wirklich sehr schlecht ;-)
Nach einem kurzen Stück über Rasen, hier stand dann nochmals mein Fan-Club, kam dann der Einlauf in das vollbesetzte Triathlon-Stadion und schlussendlich der Zieleinlauf..!

Wie oben schon erwähnt, bin ich mit meiner Zeit absolut zufrieden und hatte ja die Zielsetzung unter 12 Stunden zu bleiben. Und obwohl ich schon bisschen mit Sub11 geliebäugelt habe (vor und während dem Wettkampf), stören mit jetzt diese 4 Minuten und 12 Sekunden nicht wirklich. Sondern die habe ich mir fürs nächste Jahr aufgehoben ;-)

Mein Arbeitskollege Kai hat in spitzenklasse 10:35,09 Stunden gefinisht und mir dabei in fast jeder Disziplin 10 Minuten aufgebrummt. Nochmals Gratulation, Kai!

Ebenfalls sehr stark waren die beiden aus Pfaffenhofen bzw. Landkreis Pfaffenhofen angetretenen Staffeln, das Holledauer Tri-Team mit 9:23,11 Stunden (Platz 10 in der Mixed-Staffel-Wertung) und das Team 4 II mit 10:59,24 (Platz 92).

Und leider habe ich meine großmäulige Ankündigung, dass mich das Staffel-Team des Holledauer Tri-Team nicht einholen wird, verloren, aber Stefan, der Marathon-Läufer hat in Eckersmühlen dann auch dafür büßen müssen. Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort, Stefan 8O

Insgesamt war es ein klasse Triathlon-Wochenende, der Wettkampf für die Sportler super organisiert und die Unterstützung auf der Strecke spitze.

Abschließend lässt sich glaube ich behaupten, das war nicht meine letzte Langdistanz!

PS: Heute gehts mir erstaunlich gut. Die Beine sind bisschen schwer, die Knie tun bisschen weh und die Schulter/oberer Rücken ist bisschen verspannt, aber das wars dann auch schon. Und das Menü beim McD zum Abendessen hat richtig gut getan… ;-)

PPS: Bilder folgen natürlich…….!

18 Responses to “Projekt QCR erfolgreich beendet”

  1. Dieter Says:

    Hallo Rainer,

    herzlichen Glückwunsch zum Finishen in Roth und zu Deiner Super-Zeit. Klasse!

    Erhole dich gut. Und schreib weiter Deine Blogs. Nächstes Jahr starte ich mit Dir, ich habe mich gestern angemeldet.

    Gruß

  2. Reiner Says:

    Danke schön und ich kann Roth uneingeschränkt weiter empfehlen. Ob ich nächstes Jahr wieder in Roth starten werde steht noch nicht fest, da am 13.07.08 auch im benachbarten Österreich ein Triathlon stattfinden würde…….!

  3. Vollgas | Blog[CHA] v2 Says:

    [...] Während der gute Reiner gestern immerhin gute 11 Stunden unterwegs war (Maximum-Respekt), dachte ich eigentlich es beim zeitgleich stattfindenden Augsburger Landkreislauf zwar deutlich flotter, dafür insgesamt doch etwas gemäßigter angehen zu können. Ergebnis: Ich fühle mich heute noch im Eimer. “Acht im Achter”, so lautet das Motto dieser jährlich stattfindenden Großveranstaltung. 223 Staffeln mit jeweils 8 Läufern (macht gute 1800 Teilnehmer) waren dabei am Start und ich startete für meinen Verein SC Königsbrunn als Startläufer über die Strecke von 5,8 Kilometern. Mit meiner Endzeit von 23:15 min (selbst gestoppt) bin ich letzten Endes zufrieden, auch wenn ich mein Idealziel die Strecke in unter 23 Minuten zu laufen knapp verpasst habe. Bei knapp 100 Höhenmetern auf dem schweren Rundkurs durch die Westlichen Wälder und mit der üblichen Startrangelei (warum stehen die Spaziergänger eigentlich immer ganz vorne) auf den ersten 500 Metern auch immerhin noch entschuldbar. Zeit okay, Platzierung okay, ich dürfte so etwa auf Platz 35 an unseren zweiten Mann übergeben haben, erstaunlich ist lediglich mein Kaputtheitsgrand nach diesen eigentlich läppischen 23 Minuten sportlicher Betätigung (plus 10 Minuten Einlaufen). Klar, ich habe schon seit längerem nicht für schnelle Sachen und auch nicht auf so einer kurzen Strecke trainiert, daher hatte ich auch vor dem Start überhaupt kein Gefühl wie schnell ich auf dieser Distanz eigentlich sein könnte. Vor allem die zwei fiesen Schlussanstiege auf den letzten 1200 Metern gingen am Ende mit einem Zielsprint zur Wechselzone ordentlich in die Beine, doch dass ich dadurch selbst heute noch schwere Oberschenkel von dem bisschen Rennerei habe verwundert mich durchaus. Zumindest konnte ich somit gestern mit 198 bpm einen neuen Maximalpulsrekord der jüngeren Vergangenheit aufstellen. Beruhigend also, dass meine Pumpe sowas noch mit macht und meine Beine auf noch etwas Spritzigkeit besitzen, doch alles in allem dennoch ein klares Zeichen, dass kurze Vollgasläufe wie dieser nicht unbedingt zu meinen Spezialitäten gehören. Am Ende konnten wir mir unserer durchaus guten Staffelbesetzung, alle acht liefen ihre Strecken in circa 4 min/km und etwas schneller, in der Gesamtwertung Platz 15 und Platz 5 in der Landkreismeisterschaft (Wertung der wirklich aus dem Landkreis Augsburg stammenden Vereine) erreichen. Bei über 150 Männerstaffeln und durch die Anwesenheit fast aller lokaler Laufgrößen ein, wie ich und meine Teamkollegen fanden, durchaus respektables Ergebnis. [...]

  4. Andy Says:

    Guten Morgen Reiner,

    ich kann nur eines sagen “RESPEKT!!!”. Mehr fällt mir momentan nicht ein.

    Viele Grüße

    Andy.

  5. Andi Says:

    Servus Finisher,

    da kann ich mich natürlich nur anschließen: Fetter Respekt!
    Und schade, dass es für die Sub11 nicht ganz gereicht hat, aber kommendes Jahr kommt ja der nächste Wettkampf! (Hier üben wir vor allem noch das schwimmen …. ;) )

    Und ich kann das von Zuschauerseite aus wirklich bestätigen, die Stimmung war fantastisch und wir haben natürlich alles gegeben, um Euch noch mental ein wenig zu pushen!

  6. Quelle Challenge Roth 2007 - Andib Says:

    [...] Einen kleinen Rennbericht vom Reiner könnt Ihr übrigens hier nachlesen. [...]

  7. Chris Says:

    Nochmals Congrats!
    Wie lief’s eigentlich mit dem Futtern? Alles im Griff gehabt?

  8. Reiner Says:

    Danke schön für die Glückwünsche. Mit dem Futtern liefs eigentlich ganz gut. Aufm Rad 4 Riegel, 5 Bananen und 2 Gels. Beim Laufen bis Km 22 3 Gels, 2 Stückchen Äpfel, 3 Tuc-Kekse und Wasser dazu. Ab Km 22 dann nur noch Wasser und Cola und bei Km 32 sowie 36 dann Gel, Cola und Wasser und das hat nochmal richtig gut angeschlagen.

  9. Andreas Says:

    Hallo Reiner,

    auch von mir herzliche Glückwünsche. 11h und ein paar Zerquetschte sind eine super Zeit für einen Ersttäter – und sonst natürlich auch! Ich bin froh, wenn ich nächsten Sonntag unter 12h bleibe…Ich war zwar in Roth an der Strecke, aber leider habe ich dich nicht gesehen. Deinen Spezl Fastforward, über dessen Leistung ich noch mehr staune, sah ich immerhin ganz kurz bei km 21/22.

    Herzliche Grüße
    Andreas

    PS. Interessant, dass ein Gel bei km 36 noch was bringt. Ich hätte vermutet, das ist vergebliche Liebesmüh.

  10. Markus Says:

    Hallo Reiner,

    Glückwunsch zu deiner tollen Leistung auch von mir. Ich war gerade auf dem Weg zur Endversorgung als dein Name ausgerufen wurde. Erhol dich gut!

    Markus

  11. Uli Says:

    Hallo Reiner,

    auch von mir Gratulation zur famosen Leistung. Vor allem beim Schwimmen hätte ich Dir als treuer Blogleser nicht diese Zeit zugetraut. Und die ganz harten Eisenmänner sind für mich sowieso die Camper, die die Nacht vorher im Zelt verbringen. Von daher wundert es mich nicht, dass Du jetzt Verspannungen hast ;-)

    Gute Erholung und viele Grüße
    Uli

  12. Kai Says:

    Hi Reiner, was machen die Knochen, alles senkrecht ;) ?

    @Andreas: Gel bringt immer was, wichtig ist halt Wasser dazu trinken, und nach zehn Minuten setzt die Wirkung ein, auch bei Kilometer36.
    Für Frankfurt drück ich Dir die Daumen, grüß die Emus von mir. Und noch eine kleine Anmerkung zum FF, der Typ ist wirklich nicht ganz sauber im Oberstübchen :D !

    Peace, Kai!

  13. Reiner Says:

    Bei mir ist alles klar. Hatte die letzten Tage wirklich heißhunger auf was salziges, das geht aber mittlerweile wieder ;-) Die Beine werden auch von Tag zu Tag lockerer und gestern war ich eine 3/4 Stunde auf der Rolle und heute morgen ne 3/4 Stunde locker schwimmen.
    Hoffe deine Knochen (bist ja doch bisschen älter 8O ) sind auch okay?

  14. Christoph Says:

    Gratulation Reiner!!!

    Was mich am meisten fasziniert hat, war dass du bei ca. Kilometer 30 (Marathon) immer noch ein Lächeln übrig gehabt hast! RESPEKT!

  15. Indy Says:

    Hi, Reiner.

    Ich glaub es ja nicht: Hast Du auch bei den Winklers gewohnt?
    Und: Du müßtest gerade mal ein paar Sekunden vor mir aus dem Wasser gekommen sein – bin um 7:30h gestartet und hab 1:09h gebraucht ;-)

    Gratulation! Geniale Zeit!
    Hab das alles etwas anders erlebt – vielleicht magst Du auch mal meinen Bericht lesen http://www.indys-welt.de/2007/06/26/meine-erste-langdistanz-ironman-teil-1-das-rennen/

    Nochmals: Respekt!!

  16. Kai Says:

    Yep, alles paletti, dank Joschis medizinischer Tips.
    Dienstags 45min geschwommen, 1,5 Std. lockeres Krafttraining und 30 min Massage ;) , Donnerstag 45min Schwimmen und 1,5 Std lockeres Krafttraining, heute 90min RR-Session, morgen wohl bissi laufen und am Sonntag kleine Rdausfahrt, hehehehe.
    Du weißt ja, nach dem Spiel ist vor dem Spiel…

    CU on Monday, Grüße, der Irre mit der großen Klappe!

  17. stephan Says:

    Ich sach einfach nur: Glückwunsch! Und: Respekt!

  18. “Mission 64″ » Blog Archive » Off-Season Says:

    [...] Meine Saison war ganz klar auf die Challenge Roth, meine erste Langdistanz ausgelegt. Die Zielvorgabe lautete „mit sowenig wie möglich Schmerzen finishen“ und das am besten noch unter 12 Stunden. Es wurde eine 11:04,12 Zeit, mit der ich super zufrieden bin. Auch war Roth ein wirklich einmaliges und klasse Ereignis. Ich denke, dass ich dort nicht zum ersten und letzten Mal am Start war. [...]

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