Archive for the 'Misson IMA' Category

Vorfreude

Dienstag, Juni 24th, 2008

Nur noch 3 1/2 Wochen.

Anfeuern

Sonntag, Juni 22nd, 2008

Wie schon geschrieben, war ich gestern mit dem Rad am Spitzingsee, um mir die Bergankunft der Triathleten vom Alpen-Triathlon anzuschauen. Geradelt bin ich über Grünwald, Dietramszell, Kirchbichl, Sachsenkam, Marienstein, Bad Wiessee und hoch übers Valepp zum Spitzingsee. Hier habe ich aber unterschätzt, wie lange sich die Anfahrt übers Valepp zum Spitzingsee zieht und mich schlecht verpflegt, so dass es schon kurz vorm Spitzingsee “Flasche leer” geheißen hat ;-) Das waren einfach schon 92 Kilometer.

Positioniert hatte ich mich dann kurz vorm erreichen des Spitzingsattel und konnte Chris, Stephan und Stefan noch schön anfeuern.

Heimwärts bin ich dann über Schliersee, Gmund und dann denselben Weg wie bei der Hinfahrt geradelt. Aufm Weg runter vom Spitzingsee konnte ich dann auch noch Thomas einige aufmunternde Worte mitgeben, aber ich glaube, der hat mich nicht erkannt ;-)

Insgesamt war ich gestern 176 Km unterwegs und das mit einem knapp 30er Schnitt. Und nachdem ich meine Sitzposition aufm Rad (Sattel weiter vor und 1cm runter) nochmals geändert habe, hatte ich auch keinerlei Probleme mit dem Rücken.

Die Radform stimmt also soweit, jetzt muss nur noch puntkuell am Laufen und schwerpunktmäßig am Schwimmen gearbeitet werden.

Ausflug

Samstag, Juni 21st, 2008

Nachdem das Wetter die letzten Tage sich von seiner schöneren Seite gezeigt hat, habe ich gestern und heute gleich mal zwei schnelle Radausfahrten von gestern 65 und heute 55 Kilometern nach der Arbeit absolviert.

Und da jetzt das letzte Wochenende vor der Türe steht, an dem ich noch bisschen mehr hinsichtlich Klagenfurt trainieren kann (nächsten Sonntag ist Rothsee-Triathlon und dann beginnt die Tapering-Phase), werde ich morgen einen Ausflug zum wohl schönsten aber auch härtesten Triathlon über die Oly-Distanz machen. Der findet am schönen Schliersee statt und hört auf den Namen Alpen-Triathlon. Vor 2 Jahren war ich dort selbst am Start und habe mich von der Hammerradstrecke mit Schlussanstieg zum Spitzingsee überzeugen dürfen.

Natürlich werde ich den Ausflug mit dem Rad bestreiten d.h. Anfahrt über den Tegernsee und Valepp hoch zum Spitzingsee, da es vorne rum über Schliersee wahrscheinlich recht zugehen wird und ich und meine Effy auch nicht unbedingt zum “klettern” geeignet sind ;-)

So möchte ich gegen Mittag am Spitzingsattel sein um die Elite an der “Bergankunft” zu sehen und sehr gespannt bin ich auch schon, wie das “Duell” meiner bloggenden Triathlon-Kollegen Chris und Stephan ausgehen wird. Vorallem Chris hat sich sehr schöne Ziele gesetzt.

Laufen werde ich mir vielleicht auch noch bisschen anschauen, bevor es dann wieder heimwärts nach München geht und der Tacho dann schlussendlich ca. 150 Kilometer anzeigen sollte.

Generalprobe

Dienstag, Juni 10th, 2008

Kaum ist der Duathlon in Kelheim vorbei, kommt mit dem Moret-Triathlon über die Mitteldistanz am kommenden Samstag schon der nächste Wettkampf. Und Moret hatte ich bei meiner Saisonplanung dann auch schon als Generalprobe und Härtetest für Klagenfurt ins Auge gefasst.

Leider bin ich letztes Wochenende nicht so zum trainieren gekommen, wie ich mir das vorgestellt hatte und diese Woche wird auch nicht hammermäßißg trainiert, so dass ich doch recht erholt in den Wettkampf am Samstag gehen kann.

Wie gesagt, es soll eine wirkliche Standortbestimmung sein und wenn ich mir die Ergebnisse aus dem letzten Jahr so anschaue, gebe ich jetzt als Ziel eine Zeit von Sub5 vor.

Große Wundertüte wird allerdings das Schwimmen werden, da ich in den letzten Wochen nicht wirklich regelmäßig beim schwimmen war, heuer auch noch kein einziges mal im Neo geschweige denn im Freigewässer geschwommen bin. Und wenn ich mir als Orientierungsdepp den Schwimmkurs anschaue, wird mit jetzt schon schwindlig ;-)

Die Radstrecke wird mit 1000 HM auf 80 Kilometer mit Sicherheit auch alles andere als leicht, allerdings stimmt die Radform derzeit, was meine Ausfahrt am Samstag mit 95 km um den Starnberger See (das erste mal diese Saison mit den Aero-Wettkampf-Felgen) gezeigt hat. Hier sind 2 Runden a 40 KM zu fahren.

Das Laufen sind dann 3 Runden á 6,9 Kilometer flach durch einen Wald und meine Laufform über die Halbmarathondistanz ist derzeit auch nicht so schlecht.

Übernachten werde ich bei einem Freund, der mit mir 2000 für 6 Monate in einem Praktikum in New York war und der mittlerweile auch schön langsam vom Triathlonfieber infiziert ist. So startet er am Sonntag über die Volksdistanz in Seligenstadt. Ich hatte auch damit geliebäugelt, am Sonntag just for fun auch dort zu starten, aber leider war der Wettkampf schon ausgebucht.

Kilometer

Montag, Juni 2nd, 2008

Der Mai ist jetzt auch schon wieder 2 Tage vorbei und ich habe mal wieder eine Auswertung gemacht, was ich so an Kilometern im letzten Monat geradelt bin.

Für den Mai kam ich auf 1.152 Kilometer und stehe momentan bei 2.695 KM für dieses Jahr.

Zum Vergleich: Letztes Jahr stand ich Ende Mai bei 3.523 KM und bin dann 3 Wochen später mit 4.364 KM in Roth am Start gewesen.

Nachdem Klagenfurt heuer erst MItte Juli ist, habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben, mit 3.800 KM in den Beinen am Start zu stehen.

Duathlon

Sonntag, Juni 1st, 2008

Am gestrigen Samstag stand mit dem Duathlon in Kelheim über die Langdistanz (20-83,5-10) die erste richtige Herausforderung der noch jungen Saison für mich an.

Das Rennen verlief eigentlich sehr gut (von ein paar Kleinigkeiten abgesehen, aber dazu später mehr). Meine Zeit von 4:46,10 war für Platz 56 gut.

Eigentlich wollte ich die ersten 20 km Laufen sehr verhalten angehen und hatte mir dafür auch noch extra meine Trainings- und nicht meine Wettkampfschuhe angezogen. Aber es lief dann von Beginn an recht gut und ich hatte auf den ersten 10 km immer eine Gruppe an Läufern um mich rum, die schön in einem für mich angenehmen Tempo gelaufen sind. Bei Kilometer 10 wurden die entweder langsamer oder ich schneller, denn auf einmal war ich alleine unterwegs und hatte die Gruppe hinter mir gelassen. In Blickweite vor mir lief eine weitere Gruppe von 3 Läufern, so dass mein Ziel war, bis zum Wendepunkt an die ranzulaufen und nach dem Wendepunkt dann im Gegenwind mit dieser Gruppe mit zu laufen. Das ranlaufen hat auch gut geklappt, das mitlaufen dann aber nur ca. 1 km, denn ich war doch noch ein Stückchen schneller unterwegs. Nach 1:26,01 war ich dann in der Wechselzone und meine angepeilte Zeit von 1:45 war wirklich nur eine angepeilte Zeit ;-)

Der Wechsel verlief dann recht gut (wenn man keinen nassen engen Neo ausziehen muss) und schon gings ab auf die Radstrecke, ein Rundkurs von ca. 16,7 Kilometern der 5x durchfahren werde musste. Nach einigen Metern kam dann auch gleich der Anstieg, der sich aber gut fahren ließ, da er nicht übermäßig steil war. Fühlten sich zu Beginn und im Anstieg meine Beine noch recht frisch an, hatte ich dann auf den Bergabstücken und Flachstrecken in der ersten Runde mit Wadenkrämpfen rechts und links zu kämpfen. Aber mit ausreichenden Verpflegung, Getränken und Dehnungen gingen die Krämpfe dann weg. Die Radstrecke war dann auch nicht sehr ereignisreich. Ich hatte immer einen Kollegen um mich rum, da ich am Berg schneller war als er, aber nicht richtig wegkam und er mich dann auf den Bergabstücken wieder eingeholt oder überholt hatte. Aufgrund der Krämpfe in der ersten Runde und der Hoffnung, dass die nicht wieder kommen sowie den noch abschließenden 10 km Lauf im Hinterkopf, ging ich auf der Radstrecke auch nicht an mein Limit, sondern würde mal sagen, dass hier schon noch 20% “Luft nach oben” drin gewesen wäre. Am Anstieg in der letzten Runde, als ich meinen Mitstreiter wieder mal überholte, meinte er nur kurz “du bist aber hartnäckig”, was mich zu einer großmäuligen Aussage “ich glaube, wir müssen das auf der Laufstrecke ausmachen” hinreißen lies ;-) So habe ich ihn dann auf dem Flachstück nach Kelheim zurück noch überholt und bin vor ihm in die Wechselzone und auch vor ihm auf die abschließenden Laufstrecke gegangen.

Der abschließende Lauf war dann mal richtig hart, zumal ich gleich nach dem loslaufen auf den ersten 3 km mit Seitenstechen zu kämpfen hatte. Nach einem Becher Cola an der ersten Verpflegungsstation gings dann einigermaßen, trotzdem war es mehr ein schlurfen als laufen, was auch die Zeit von 47:24 belegt. Bei Kilomter 7 hatte mich dann auch der Kollege von der Radstrecke ein- und überholt, dem ich leider nichts mehr entgegenzusetzen hatte.

Trotzdem bin ich mit dem Wettkampf und dem Verlauf sehr zufrieden und es war eine schöne Wettkampftrainingseinheit. Der Duathlon war super organisiert, das Starterfeld aufgrund der Bayer. Meisterschaft auch sehr ambitioniert, die Verpflegung auf der Strecke und auch nach Wettkampf sehr gut und beim ersten Lauf hatte auch das Wetter mitgespielt, als es bewölkt war, was aber dann beim Radfahren doch mehr und mehr aufriß.

Bilder

Freitag, Mai 30th, 2008

Hier gibts 2 Bilder von mir beim Laufen im Rahmen des Stadt-Triathlons.

Hart aber herzlich

Donnerstag, Mai 29th, 2008

So wirbt der Veranstalter für den SchneiderWeiße Duathlon in Kelheim, bei dem ich am Samstag über die MagicMan-Distanz am Start stehe.

Und hart werden die 20 – 83,5 – 10 mit Sicherheit und ich muss sagen, ich habe auch schon gehörigen Respekt vor der Strecke, vorallem vor den ersten 20 km und anschließendem Radfahren. Nichts desto trotz wird es sicherlich auch Spass machen und ich sehe den Wettkampf jetzt auch noch nicht als richtigen Wettkampf bei dem ich mich komplett abschieße sondern mehr als lange Doppelkoppeleinheit.

Ich habe vor, die ersten 20 km richtig verhalten anzugehen und peile jetzt mal eine Zeit von 1:45 an. Aufm Rad würde ich dann schon gerne bisschen Druck machen und bei den abschließenden 10km mal schauen, was noch so geht.

Das Wetter soll auch mitspielen und nicht ganz so heiß und schwül wie die letzten Tage werden.

Mal schauen, ob es dann im Ziel ein SchneiderWeiße-Alkoholfrei gibt und ob das genau so gut ist wie das Erdinger ;-)

Nebengeräusche

Montag, Mai 26th, 2008

Am Donnerstag bin ich ja die Ironman-Strecke abgeradelt und an dem Feiertag war in Reifnitz am Wörthersee VW Golf GTI Treffen. Die Ortsdurchfahrt war für Autos auch gesperrt, was vor und nach Reifnitz super klasse war, da absolut kein Verkehr war, in Reifnitz war aber die Hölle los und dort musste ich durchschieben.

Und zeitweise  saßen die ganzen “Fans” am Straßenrand und haben den getunten VW’s zugewunken und gegröllt und…..! Klar, dass dann auch Sprüche und Anfeuerung in meine Richtung kamen und der Beste war an einer leichten Steigung in einer Ortschaft, ich aufm Aerolenker den Anstieg hoch meinte er zu mir “So,  aus jeadzd, jeadzd machma moi gscheid”

Wenig später habe ich dann einen Tria-Kollegen getroffen und wir sind bisschen zusammen geradelt. Er macht heuer auch Klagenfurt und war letztes Jahr auch in Roth. Auf alle Fälle hat er so richtig über die Radstrecke geschimpft, die im Gegensatz zu Roth eine “einzige Katastrophe” (schlechter Belag, Höhenmeter) ist ;-) Ich finde, die Strecke ist durchaus mit Roth vergleichbar. So sind beide nicht gerade flach, dafür aber trotzdem sehr schnell und gut zu fahren. Auch hier in Klagenfurt sollte eine Sub 5:30 Radzeit, wenn alles normal verläuft, drin sein.

Auf der gestrigen Tour schon fast zum Schluss bin ich nochmals den Anstieg von Föderlach hoch nach Egg gefahren, als ich von hinten ein Schnaufen und Zischen höre und dann hat mich einer auf einem Cervelo P3 Carbon mit Zipp-Laufräder überholt stehen gelassen. Der Typ war fast genauso groß klein wie sein Rad, ist aber den Anstieg richtiggehend hochgeflogen. Naja, es sind 1 1/2 Monate ;-)

Faaker See

Montag, Mai 26th, 2008

Mittlerweile bin ich von meinem Kurztrainingslager am Faaker See wieder zuhause und habe anscheinend auch das schöne Wetter mitgebracht ;-)

Trainingstechnisch war der Kurzurlaub ganz gut, so waren 4 Rad- und 3 Laufeinheiten die letzten 4 Tage auf dem Programm gestanden.

Los gings am Donnerstag bei bewölktem, schwülen aber trockenem Wetter mit dem Abfahren der Ironman-Strecke (1 Runde), die mit 850 Hm nicht gerade flach, aber doch recht schnell ist. Die Anstiege von Föderlach hoch nach Egg (1250 m Länge, max. 10% Steigung) sowie der Rupertiberg (2500 m Länge, max. 11,7 % Steigung) sind nicht ohne, aber doch noch gut zu fahren. MIt einem Schlenker in Klagenfurt zum Strandband und Lendkanal, kam ich auf 101 km. Abends gings dann auf eine Laufeinheit um den Faaker See, die ca. 10 km lang ist, es aber auf der Westuferseite richtig in sich hat. Da ist nix mit flach, sondern das war ein ständiges auf und ab.

Freitag morgen nach dem Aufstehen die Rollo hochgezogen und was sehe ich, es regnet leicht :-( . Erstmal gemütlich gefrühstückt und es hatte dann doch aufgehört und die schwarze Wolkendecke zog auch Richtung Westen ab. Schön dachte ich mir, da heute eine Tour mit ca. 120 km Richtung Westen aufm Plan stand. Losgefahren und nach ca. 15 km hatte ich die schwarze Wolkendecke wieder eingeholt bzw. die kam jetzt mit Gegenwind auf mich zu. Nach ca. weiteren 5 Kilometern fing es dann auch zu regnen an. Kurz untergesellt und gewartet, dass es aufhört oder zumindest bisschen nachlässt. Als der Regen kurz weniger heftig wurde, weitergefahren aber nur, dass es gleich wieder richtig anfing. Ich habe dann die Tour auf 75 km verkürzt, trotzdem waren einige Höhenmeter dabei. Wobei die Abfahrt (wo es hochgeht, gehts auch mal wieder runter) richtig scheußlich kalt war. Mehr habe ich dann am Freitag auch nicht mehr gebraucht und am nachmittag einen Stadtbummel durch Villach gemacht.

Samstag morgen lachte dann die Sonne und es war auch angenehm warm, nur es ging ein richtig heftiger Wind (so wie bei uns vor ca. 2 Wochen), der mir auf der kommenden Tour gefühlt immer wieder ins Gesicht geblasen hat. Los gings von Egg über Villach-Radentheim-Bad Kleinkirchheim-Feldkirchen-Ossiacher See Südufer – Drobollach -Finkenstein – Burgruine Finkenstein-Egg am See. Das waren 133 km und doch einige Höhenmeter, vorallem von Radentheim nach Bad Kleinkirchheim und hoch zur Burgruine Finkenstein, das ging ganz schön in die Beine. Da hatte ich mir im Anschluss die 1 1/2 Stunden auf der Sonnenliege am See auch verdient ;-)

Nichts desto trotz ging es dann abends nochmal auf die Runde um den Faaker See und schlau wie ich ja bin, laufe ich diesmal anders als beim letzten Mal. Auf alle Fälle gings im Wald dann eine Rampe mit ca. 16% Steigung rauf, oben angekommen war dann aber ein Privatgrundstück und Ende des Weges ;-( Ich drehe um und es kommt von unten eine Frau hochgelaufen. Auf meine Frage, ob man hier weiterlaufen kann meinte Sie, sie ist nicht von hier und nur mir hinterhergelaufen, da sie dachte, ich kenne den Weg. Na gut, dann liefen wir gemeinsam wieder zurück zur Abzweigung und dann die Seenrunde weiter. Im Gespräch habe ich dann erfahren, dass sie letztes Jahr beim Hamburg Marathon 3:13, ja richtig 3:13 gelaufen ist :-O So sind wir dann die restlichen ca. 6 km gemeinsam gelaufen und obwohl ich ca. 2 km Umweg gelaufen bin, war ich nur ca. 5 Minuten langsamer als am Donnerstag. Man(n) darf sich ja keine Blöße geben ;-)

Auch gestern schien am Vormittag die Sonne, so dass der zweite Teil der Ironman-Strecke bis Klagenfurt nochmals aufm Programm stand. In Klagenfurt am EM-Stadion vorbei gings aber diesmal am Nordufer des Wörthersee entlang, um dann über einen Schlenker nach Moosburg-Feldkirchen wieder am Ossiacher See entlang zurück zum Faaker See zu radeln. Dies waren dann 125 km und die ersten 50 km bis Klagenfurt bin ich wirklich sehr hart gefahren und hatte in Klagenfurt dann auch einen 33er Schnitt stehen. Abends gings dann nochmal auf die See-Laufrunde (diesmal ohne Umweg) und ich merkte dann hier meine Beine schon sehr.

Insgesamt war es ein sehr schönes und kurzweiliges Trainingslager, die Gegend ist zum Radfahren wirklich klasse und wenn der Faaker See, der derzeit 17 Grad hat, noch bisschen wärmer gewesen wäre, wäre ich auch mal schwimmen gegangen ;-)

Trainingslager

Montag, Mai 19th, 2008

Die Beine sind rasiert, die Effy vom Wochenendeinsatz frisch geputzt, die Klamotten werden heute und morgen noch gepackt, die Radstrecken ausgesucht, so dass nur noch das Wetter mitspielen muss, wenn ich am MIttwoch gleich nach der Arbeit in mein Kurztrainingslager am Faaker See aufbreche.

Radstrecke des Ironman Austria vor der Haustüre, Appartement mit eigenem Strand und Zugang zum See und auch für das Laufen sollte sich eine schöne Strecke finden lassen, so dass für den letzten großen Ausdauer- und Kraftblock beste Trainingsbedingungen herrschen.

Bleiben werde ich bis Montag und das Programm ist straff gesteckt.

Erfolgreicher Saisonauftakt

Montag, Mai 19th, 2008

Wie hier schon kurz erwähnt, war ich gestern zum Auftakt der Tria-Saison 2008 im Münchner Oly-Park beim Stadt-Triathlon des MRRC über die Sprintdistanz.

Und so wie die Triathlonsaison 2007 aufgehört hatte, so hat sich 2008 wieder begonnen: Mit REGEN und kühlen Temperaturen.

Meine Einzelzeiten betragen 7:45 für 425 m Schwimmen, 32:02 für 19,8 km Radfahren und 19:17 für 4,85 Kilometer laufen. Meine Gesamtzeit inkl. der Wechselzeiten ist 1:03,42 und das war für Platz 110 und in meiner Altersklasse für Platz 20 gut.

Naja, zum schwimmen brauche ich nicht recht viel sagen, Radfahren lief dann die ersten beiden Runden eher zäh, da meine Oberschenkelmuskeln bei Regen und nicht gerade hohen Temperaturen lange brauchten um warm zu werden. Die dritte und vierte Runde lief dann ganz gut und auch das Laufen ging richtig gut und flott von der Hand.

Die Radstrecke war aufgrund veränderter Streckenführung lt. meinem Tacho nur 19,8 km lang und die Laufstrecke wurde aufgrund des veränderten Zieleinlaufs (der war nicht auf dem Trainingsplatz sondern wegem dem Wetter am ehemaligen Radstadion) um ca. 150 m verkürzt.

Und mein Ex-Arbeitskollege, der auch am Start war, hat mir mal wieder fast 2 Minuten aufgebrummt. Aus den Einzelzeiten bin ich nur 29 Sekunden hinter ihm, aber beim Wechseln hat er mir dann knapp eineinhalb Minuten noch mitgegeben. Es ist aber auch scheiße, mit naßen Füssen in naße, enge Laufsocken schlüpfen zu wollen :-(

Zwischenspurt

Dienstag, Mai 13th, 2008

Heute in genau 2 Monaten findet in Klagenfurt der Ironman Austria statt, zu dem ich mich bekannterweise angemeldet habe und seit Jahresbeginn hin trainiere.

Im großen und ganzen sehe ich mich eigentlich auf einem guten Weg, den Ironman gut zu finishen. Von meinem Ziel, 64 Minuten schneller als Roth letztes Jahr und somit eine Sub 10, habe ich bereits vor einigen Wochen abstand genommen, da ich den Trainingsumfang vom letzten Jahr aufgrund meines Jobwechsels und der gestiegenen Arbeitsleistung nicht steigern, geschweige denn auf gleichem Level halten kann.

Trotzdem bin ich derzeit mit meiner Schwimmform und auch der Form aufm Radl zum heutigen Zeitpunkt recht zufrieden, auch wenn es hier noch in Sachen Kraftausdauer und Speed was zu tun gibt. Laufen habe ich noch größeren Nachholbedarf, hier vor allem in der Grundlagenausdauer und in den langen Läufen. Ingolstadt HM habe ich zwar mit 1:26,50 in einer sehr guten Zeit absolviert, aber das ging bei weitem nicht so einfach wie letztes Jahr und ich musste zwischendrin schon ganz schön beißen.

Aber am Mittwoch, 21.05. gehts nach der Arbeit für 5 Tage an den Faaker See, wo zwar Schwerpunkt nochmal auf Radtraining liegt, aber auch Laufen und Schwimmen wird nicht zu kurz kommen. Eine Sub11 sollte in Klagenfurt dann doch noch drin sein ;-)

Pfingsttraining

Dienstag, Mai 13th, 2008

3 freie Tage, super Wetteraussichten und Pläne für 3 klasse Fahrradtouren standen letzte Woche Freitag bei mir auf meinem Trainingsnotizzettel.

Am Samstag machte mir dann die “unprofessionelle” Freitagabendgestaltung und der Wind einen Strich durch die Rechnung, mein Trainingssoll zu erfüllen.

Sonntag war ich dann bei meinen Eltern in PAF und am nachmittag hat es dann zu einer 118km-Tour durch die Holledau/Spargelland gereicht, die mit einem gehörigen Anteil Rückenwind und einem hohem 32er Schnitt richtig Spass gemacht hat.

Montag wollte ich eigentlich mit dem Auto + Rad nach Gmund am Tegernsee fahren und von dort über Valepp, Spitzingsattel, Sudelfeld, Kufstein, Thiersee, Hausham wieder zurück nach Gmund radeln. Und obwohl ich mich bei der Sonntagabendgestaltung einigermaßen zurückgehalten habe, hatte ich am Sonntag beim Aufstehen überhaupt keinen Bock, mich jetzt ins Auto zu setzen und an den Tegernsee zu gondeln. So wurde dann erst noch ausgiebig und in aller Ruhe gefrühstückt und als Alternativprogramm eine Tour in den Westen von München mit Teilen der Radstrecke des Wörthsee-Triathlons gefahren. 120 km mit diesmal nicht so Glück mit dem Rückenwind standen dann am Spätnachmittag zu buche.

Insgesamt wurde es somit eine längere Laufeinheit und 238 km verteilt auf 2 Radeinheiten. Ich denke, damit kann ich ganz gut leben, auch wenn ich gerne bei den Radkilometern eine 3 vorne hätte stehen sehen wollen.

Trotzdem waren die knapp 8 Stunden aufm Rad natürlich auch sehr hilfreich für den lustigen Streifenhörnchenlook an Armen und Beinen, wie Kollege Chris das so nett umschrieben hat.

Vom Winde verweht

Sonntag, Mai 11th, 2008

Nach einer nicht ganz sportlergerechten Vorbereitung am Freitag abend ;-) (aber das muss auch mal sein) habe ich mich gestern nachmittag dann doch dazu aufgerappelt, mich aufs Rad zu setzen und zumindest einen Bruchteil der vorgenommenen Kilometer zu sammeln. Jedoch habe ich nach ca. 30 Minuten das wieder bleiben lassen, da der Wind, vor allem wenn er von vorne oder seitwärts kam, so störend war, dass das Radln absolut keinen Spass gemacht hat.

Dafür war ich dann bisschen länger beim laufen und hoffe, dass die Windverhältnisse heute so bleiben, wie sie sich momentan gerade darstellen, damit ich heute nachmittag nach dem Muttertagsessen im Landkreis Pfaffenhofen noch eine schöne Tour mit entsprechenden Kilometern fahren kann.

Morgen steht dann eine schöne Bergtour an (neben Grundlage darf ich jetzt auch schon mal an die Kraft denken), aber davon dann mehr, wenn ich sie gefahren bin.