Änderung Wetterwunsch
Dienstag, Mai 29th, 2007Hier habe ich mir noch 24 Grad usw. gewünscht.
Ich hoffe, ich kann meinen Wetterwunsch noch ändern und das klappt auch noch rechtzeitig bis zum 24.06.07.
17 Grad, bewölkt und trocken!
Hier habe ich mir noch 24 Grad usw. gewünscht.
Ich hoffe, ich kann meinen Wetterwunsch noch ändern und das klappt auch noch rechtzeitig bis zum 24.06.07.
17 Grad, bewölkt und trocken!
So, gestern war ich ja mit meinem Arbeitskollegen Kai in Linz beim HalfIron-Triathlon (1,9 – 92 – 21,1) am Start und das war auch meine Generalprobe bzw. mein Hauptvorbereitungswettkampf für Roth.
Gebraucht habe ich für die Strecke 5:16,44 Stunden und das war für Platz 140 gut.
Das Schwimmen, zwei Runden á 950 Meter mit einem kurzen Landgang dazwischen, lief richtig gut und mit meiner Zeit von 33:45 Minuten bin ich super zufrieden. Die ersten ca. 400 Meter bis zum Wendepunkt waren ein einziges Hauen und Stechen. Danach hatte sich das Feld bisschen entzerrt, jedoch blieb ich weiterhin in einer Gruppe, so dass der “Feindkontakt” erst auf den letzten 400 Meter vorbei war und ich einigermaßen meinen Rhythmus schwimmen konnte.
Der erste Wechsel war dann mit 2:47 Minuten auch ganz gut (Neo runter, Radschuhe an, Radhandschuhe an, Helm auf, Brille auf, Verpflegung ins Trikot und Startnummer um).
Das Radfahren war eine 23 km lange Rundstrecke, die 4x zu durchfahren war. An jedem Ende gab es einen engen Wendepunkt mit Verpflegungsstation und pro Runde war ein Anstieg mit ca. einer 1 km langen Steigung, der aber recht gut zu fahren war. Ansonsten verlief die Radstrecke auf einer ebenen Strecke, wo man in die eine Richtung Gegenwind, in die andere Richtung Rückenwind hatte. Meine Zeit für 92 km war 2:35,38, was einem 35,6 er Schnitt entspricht.
Allerdings waren auf der Radstrecke wirklich viele Lutscher unterwegs. Auch 3 Gruppen von ca. 10-15 Leuten sind die ganze Zeit im Pulk gefahren. Anscheinend haben die Kampfrichter mit unterschiedlichem Maß gemessen. Es gab zwar bei ca. 400 Starter 40 Disqualifikationen und noch mehrere Zeitstrafen wegen Windschattenfahren, aber die Gruppen waren bis zum Schluss unterwegs. Für die 400 Starter war die Radstrecke einfach zu kurz und auch nicht selektiv genug.
Nach dem Radfahren rein in die Wechselzone, Rad aufgehängt, Socken an, Laufschuhe an, Gels in die Rückentasche, Laufcap auf und nach 2:28 Minuten gings auf die Laufstrecke.
Und als ich aus der Wechselzone rauslief habe ich schon bemerkt, dass mit meinem Magen/Bauch was nicht stimmt. Bei jedem Schritt hat es gegluckst, einen leichten stechenden Schmerz gegeben und mein Bauch war auch steinhart. Das hat sich dann auch die ganze Laufstrecke über hingezogen und ist nicht wirklich besser geworden. So war es mir auch nicht möglich, ein annäherndes Tempo zu laufen, was man als laufen hätte bezeichnen können. Aber trotzdem bin ich die ganze Strecke durchgetrabt, nur bei den letzten beiden Verpflegungsstationen habe ich meine Getränke im stehen eingenommen. 2:02 Stunden für einen Halbmarathon sprechen bände. ![]()
Hinzu kam, dass es gestern in Linz auch noch sehr hochsommerliche Temperaturen hatte. Beim Schwimmen und Radfahren hat mich das auch nicht sonderlich gestört, nur beim Laufen war es dann zu meinen Magenproblemen hinzu das, was mir den Rest gegeben hat.
Ich habe aber noch keine Ahnung, woher meine Magenprobleme kamen. Entweder habe ich zuviele Kohlenhydrate auf einmal eingenommen (Riegel und Powerbar-Getränk), oder ich habe zuviel getrunken beim Radfahren (1,5 Liter aus den Flaschen sowie an jeder Verpflegungsstation 2-3 Schluck) oder ich habe mich zu schlecht verpflegt (1 Riegel, 1 Gel, 2 Stücke Banane). Das werde ich die nächsten Wochen bis Roth noch rausfinden müssen. Denn bis jetzt hatte ich bei meinen Koppeltrainings noch nie Probleme damit.
Die Laufstrecke war eine 5 km lange Wendepunktstrecke auf dem Donaudamm, auf der Kilometer 1-3 und somit 7-10, 10-13 und 17-21 total in der Sonne lagen.
Mein Arbeitskollege Kai hat dafür gestern einen klasse Wettkampf abgeliefert und in 4:52,18 gefinisht, incl. 4 Minuten Zeitstrafe aufm Rad. Da war gestern absolut kein Hinschmecken und nochmals Gratulation zu diesem super Wettkampf, Kai.
Insgesamt muss man sagen, dass der Wettkampf klasse organisiert war (55 Euro Startgeld, Starterpackage mit Sporttasche und Run-Cap, Nachwettkampfverpflegung mit Iso-Getränken, Iso-alkoholfreies-Radler, Wasser, Obst, Kuchen, warmen Leberkässemmeln). Einzig eine selektivere oder längere Radrunde und eine Startzeit am Vormittag anstatt um 12 Uhr mittags wären meine Vorschläge fürs nächste Mal.
Gerade sind Kai und ich wieder aus Linz zurück gekommen, wo wir heute ja am Half-Iron-Triathlon teilgenommen haben.
Hier mein Ergebnis: 5:16,44 Stunden waren gut für Platz 140
Bericht und Analyse folgen….!
Am kommenden Sonntag steht mit dem Linz Triathlon (Österreich) über die Mitteldistanz (1,9 – 90 – 21,1) mein Hauptvorbereitungswettkampf für die Challenge Roth auf dem Plan.
Gemeinsam mit meinem Arbeitskollegen Kai werde ich am Samstag mittag nach Linz aufbrechen und dort unsere Startunterlagen in Empfang nehmen. Übernachtet wird dann im Zelt und am Sonntag ist dann um 12 Uhr mittag der Start über die Halbiron-Distanz. Der Wetterbericht sagt immer noch sehr warme Temperaturen voraus, so dass das Rennen mit Sicherheit nicht einfach werden wird.
Das Schwimmen findet im Pleschinger See, dem “Linzer Lido” statt und geht über 2 Runden mit Massenstart und kurzem Landgang zwischen den beiden Runden. Auf das Schwimmen bin ich schon mal wirklich gespannt wie es laufen wird, da ich ja bekanntermaßen das Schwimmtraining in den letzten Wochen sehr vernachlässigt habe, auch wenn ich letzte Woche und auch gestern mal wieder war.
Die Radstrecke führt über eine Bundesstraße (breite, flache Straße mit nur geringen Steigungen) und ich hoffe, sie ist nicht allzu windanfällig. Die Runde muss 4x gefahren werden. Auf dem Rad sollte schon einingermaßen Druck da sein und ich bin ebenfalls schon gespannt, was drin ist.
Die Laufstrecke ist ebenfalls als flach angegeben und die 10,5 km Runde Richtung Innenstadt muss 2x gelaufen werden. Meine Laufform ist eigentlich schon ganz gut, was der letzte Halbmarathon in Ingolstadt auch gezeigt hat. Mal schauen, was nach einem harten Radfahren noch drin ist.
Auf alle Fälle freue ich mich schon, nach dem vielem Training endlich mal wieder ein Tria-Renner bestreiten zu können und auch die Effi mal im Wettkampf zu testen.
16,5 Stunden betrug mein Trainingsumfang in KW 20. Schwimmen war ich auch mal wieder (im Ungerer-Bad) und habe 3 etwas härtere Einheiten mit 2:45 Stunden laufen, einer Koppeleinheit (120 km hart gefahren + 45 Minuten laufen) und der Radtour mit 210 km absolviert.
Diese Woche gehen die Umfänge bisschen runter, da am Sonntag der Linz-Triathlon über die Mitteldistanz ansteht. Dies wird mein Hauptvorbereitungswettkampf für Roth. Mal schauen, was so geht, aber auf alle Fälle freue ich mich schon darauf, nach der ganzen Trainiererei mal wieder einen Triathlon-Wettkampf machen zu können.
Es scheiden sich zwar die Geister, ob es sinnvoll ist, überlange Radausfahrten in den Trainingsplan zu integrieren. Ich selbst wollte es aber schon mal wissen, wie es sich anfühlt 180 km im Sattel zu verbringen und so war ich nach den 192 km letztens gestern wieder auf einer langen Tour unterwegs. Die Tour wollte ich mal wirklich genießen und im GA1-Bereich absolvieren.
Die Tour steht auch so im ADFC-München-Rennradtourprogramm mit 190 km und 1200 Hm. Das nachmessen meiner ausgesuchten Route ergab auch 192 km und so machte ich mich dann von Holzkirchen aus auf. Die Tour führte über Dietramszell, Piesenkam, Bad Wiessee, Rottach-Egern und Achenpass zum Achensee. Der Verkehr aufm Achenpass hielt sich wirklich in Grenzen und lässt sich auch sehr gut fahren.
Am Achensee vorbei führt eine für den motorisierten Verkehr gesperrte Straße, was richtig Spass macht. Allerdings frischte ab hier der Wind merklich auf und begleitete mich dann bis zum Schluss.
Weiter vom Achensee gings über Jenbach, bei auffrischendem Gegenwind, durch das Inntal nach Kufstein. Leider habe ich hier einmal nicht den richtigen Weg genommen und bin einen kleinen Umweg gefahren, was aber nur ca. 5 km, jedoch mit 2 schönen Anstiegen, bedeutete.
Von Kufstein führte die Route über Thiersee und Ursprungspass nach Bayerischzell. Von dort über Fischbachau, Hundham, Miesbach, Weyarn zurück nach Holzkirchen.
Der Anstieg von Kufstein zum Thiersee lässt sich eigentlich auch ganz gut fahren, obwohl die Steigung nicht zu verachten ist. Auf jeden Fall haben mich so ca. auf Hälfte der Strecke 2 Triathleten, 1 Mann und an dessen Hinterad eine Frau, überholt und wirklich stehen lassen wie einen dummen Schuljungen. Da war nicht mal im Traum daran zu denken, mit denen mit zu gehen. Aber wer weiß, ob die bis dahin auch schon 140 km in den Beinen hatten
Auf alle Fälle belief sich die Tour auf 210 km und wesentlich mehr Höhenmeter als 1200. Ich fand diese Tour schwerer als die Königsschlösser-Tour, jedoch war ich diesmal danach nicht so fertig.
Und ein paar Erkenntnisse habe ich auch aus dieser Tour gezogen:
- Die Strecke besser nachmessen
- Bei solch einer Streckenlänge besser verpflegen (auch in Hinblick auf Roth)
- Es spielt sich wirklich sehr viel im Kopf ab (vor allem bei Steigungen und Gegenwind)
- Auch nach 200 km lässt sich eine 15%-Rampe noch ganz ordentlich fahren.
Das wars jetzt für die Vorbereitung von Roth mit Radausfahrten von mehr als 150 km. Eine mit ca. 150 km würde ich gerne noch machen.
Eigentlich stand heute am Feiertag das Abfahren der Radstrecke in Roth aufm Plan von Kai, Chris und mir.
Da es aber hier in München schon regnet und jeder Wetterdienst auf für Roth Regen und nur 12 Grad prognostiziert, haben wir das heute ausfallen lassen.
Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Nein, das ist nicht die Jahreszahl, wann ich in Rente gehen werden, sondern meine Startnummer beim Quelle Challenge in Roth, die jetzt online verfügbar sind.
Startnummer 2029 – Startgruppe 7 – Startzeit 7:20 Uhr
Mein Arbeitskollege Kai ist mit Startnummer 1412 in Startgruppe 5 um 7:10 Uhr dran. Somit wird es leider nix damit, dass er mir bisschen Wasserschatten hätte spenden können
Das Holledauer Tri-Team wird mit Startnummer 3216 um 8:35 Uhr auf die Reise geschickt. Und das Team Bluetenreich.de mit Startnummer 3411 um 8:40 Uhr.
Nachdem ich somit 1 Stunde und 15 Minuten Vorsprung auf das Holledauer Tri-Team habe, behaupte ich jetzt einfach mal ganz frech in meinem jugendlichen Leichtsinn, dass die mich NICHT EINHOLEN WERDEN!
Nach dem Halbmarathon in Ingolstadt habe ich die Woche zuerst ruhig angehen lassen. Trotzdem komme ich auf einen Wochenumfang von 12,9 Stunden, wobei 2 komplette Ruhetage eingebaut wurden.
Schwimmen war ich diese Woche mal wieder nicht, weil mir am Mittwoch das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Aber mit einem langen Lauf von 2:30 Stunden und einer Radausfahrt von 137 km waren auch zwei etwas längere Einheiten mit dabei.
Diese Woche steht aufgrund des Feiertag und Brückentag ein verlängertes Wochenende bevor, das intensiv zum Radfahren genutzt werden wird. So ist beispielsweise geplant, am Donnerstag mit meinem Arbeitskollegen und noch weiteren Trias die Radstrecke der Challenge Roth mal abzufahren.
Voraussetzung allerdings, dass das Wetter auch einingermaßen mitspielt.
Am Freitag wollte ich nach der Arbeit noch eine schöne Radrunde auf meiner Hausstrecke um den Starnberger See drehen, bevor ich mich auf den Weg nach Pfaffenhofen machte. Dazu bisschen früher Feierabend gemacht und sich auch ganz gut mental darauf eingestellt, dass es bisschen windiger sein wird.
Losgefahren in München-Sendling über die alte Olympiastraße Richtung Starnberg, die die ersten 15 km auch geschützt durch einen Wald verläuft, so dass der Wind zwar von vorne kam, aber nicht recht heftig. Jedoch kommt kurz vor Wangen ein freies Feld und schon hatte mich auch schon eine Windboe erwischt und mich erstmal 1,5 Meter Richtung Fahrbahnmitte versetzt. Ich muss dazu sagen, ich war mit der Effi und den Cosmics unterwegs. Auf alle Fälle war bei einigermaßen freier Fläche und Seitenwind nicht daran zu denken, auf dem Aufleger zu fahren, sondern ich hatte die Hände immer am Basislenker.
So habe ich dann auch eine kürzer Route mit 70 km über Wolfrathshausen und Schäftlarn gewählt.
Aber eigentlich ist es nicht verwunderlich, dass es so windet zur Zeit, denn nach dem Aprilsommer kommt jetzt der Maiherbst und im Herbst ist nun mal die Zeit der Stürme.
Gestern abend war ich nach 2 Ruhetagen wieder trainieren und habe eine schöne Laufrunde gedreht. Dabei bin ich dann auch richtig klasse nass geworden, da es zu Beginn der Laufrunde heftig geregnet hat.
Zuhause habe ich dann mal in meinen Trainingsaufzeichnungen nachgeschaut und festgestellt, dass es heuer erst das 2. mal war, dass ich bei einer Trainingseinheit aufgrund von Regen nass geworden bin (zusätzlich noch 2x bei Schneefall).
Und nachdem ich immer lieber bei schönem und trockenem Wetter trainiere, vor allem beim Radfahren, hoffe ich mal darauf, dass sich der oben genannte Trend auch fortsetzen wird.
Nach einer doch sehr umfangreichen Trainingswoche in KW 17, ließ ich es die vergangene Woche mit 7,75 Stunden bisschen ruhiger angehen. Am Maifeiertag war ich noch auf einer schönen 145 Kilometer Ausfahrt zum Sylvensteinspeicher, ansonsten war ich noch 1x laufen und, ja wunder gibt es immer wieder, 1 x beim Schwimmen und am Samstag stand der Halbmarathon in Ingolstadt aufm Plan.
Eigentlich wollte ich die nächsten 2 Wochen wieder bisschen Gas geben und auch den Umfang steigern, aber so wie schaut aus, spielt das Wetter diese Woche nur bedingt mit. Einfach mal abwarten
Nachdem meine Kritiker, Nörgler, Fans schon immer meinen, dass wenn ich das Schwimmen in Roth überstehe, es ganz gut ausschauen müsste, dass eine vernünftige Zeit rauskommt, sie allerdings Zweifel bzgl. des Schwimmens haben, musste ich mal wieder was dagegen tun.
So habe ich am Freitag nach der Arbeit und vor der Heimfahrt nach Pfaffenhofen noch einen Stop im Ungerer-Bad gemacht und mal wieder eine Schwimmtrainingseinheit eingelegt.
Das schöne war, dass mit mir nur weitere 4 Leute und 2 Enten im Becken waren und es eigentlich ganz gut lief. Einzig beim Technikübungsteil war es bisschen eine Umstellung, da das Becken im Ungerer-Bad ca. 75 m lang ist.
Wie hier ja schon angekündigt, war ich am Samstag zum 6. Mal in Ingolstadt beim Halbmarathon am Start. Und was soll ich sagen, es passte alles zusammen.
Nachdem es am Vormittag und auch früher nachmittag noch regnete, verzogen sich die Wolken je näher es dem Startzeitpunkt um 17 Uhr zuging und pünktlich um 16:45 Uhr kam dann auch noch die Sonne raus und so blieb es auch die ganze Zeit über beim Laufen. Also, auch dieses Jahr kein Regen und schlechtes Wetter beim HM Ingolstadt.
Unter solchen Voraussetzung muss man natürlich testen, was die Form derzeit so hergibt und es war für mich eine ganze Menge. So benötigte ich für die Strecke 1:24,52 Stunden , was erstens für mich eine weitere persönliche Bestleistung auf der HM-Strecke bedeutet, zweitens, dass ich mein Ziel, die 1:25 zu packen, auch geschafft habe und drittens war die Zeit für Platz 86 bei den Männern gut und nur zwei Frauen waren schneller
.
Allerdings muss ich sagen, dass die ersten 5 Kilometer mit 19:12 Minuten höllisch schnell waren und auch die letzten 6 Kilometer bin ich immer nahe an der K**zgrenze gelaufen.
Also, noch 4-5 lange Läufe bis Roth und das Laufen dürfte nicht das Problem werden.
Bilder folgen….